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Medizinisch-psychologische-Untersuchung (MPU) Drucken E-Mail

Was ist die MPU?

 

Die medizinisch-psychologische Untersuchung ist eine behördlich oder gerichtlich angeordnetes Verfahren, mit dem geprüft werden soll, ob Sie geeignet sind, im Straßenverkehr ein Fahrzeug zu führen.

 

Im Gegensatz zur Führerscheinprüfung geht es dabei im Wesentlichen nicht um die Überprüfung von Wissen oder Können, sondern um Ihre charakterliche Eignung.

 

Zur medizinisch-psychologischen Untersuchung muss, wer Zweifel an seiner charakterlichen Eignung geweckt hat, indem er:

 

  • alkoholisiert oder unter Drogen-/ Medikamenteneinfluss gefahren ist (immer bei mehr als 1,6 Promille, evtl. auch eher)
  • mit stark überhöhter Geschwindigkeit gefahren ist
  • es aus anderen Gründen auf mehr als 18 Punkte im Verkehrszentralregister bringt
  • eine Straftat begangen hat

 

Aus welchen Teilen besteht die MPU?

 

Die medizinisch-psychologische Untersuchung besteht aus vier Teilen:

 

1.  Der Auswertung eines Fragebogens zur Person und der Analyse Ihrer Verkehrsakte.

 

2.  Einer psychologischen Begutachtung bestehend aus

  • einem komplexen psychologischen Test, bei dem Sie eine Vielzahl von Fragen mit ja oder nein beantworten müssen
  • einem Gespräch mit einem Psychologen

 

Dies ist der wichtigste Teil Ihrer MPU. 80% des Ergebnisses entscheiden sich hier.

3.  Verschiedenen Konzentrations- und Leistungstests (auch zum Verkehrswissen)

4.  Einer medizinischen Untersuchung in Verbindung mit medizinischen Tests.
Zum Beispiel zum Seh- und Hörvermögen, zur Reaktionsschnelligkeit etc.

 

Die Angaben erfolgen ohne Gewähr.

 
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